Heizungsunterstützung und Brauchwasser
800l TS-PP Speicher und 300l WW-Speicher.
Fa. Krum / Manching
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Heizungsunterstützung und Brauchwassersolaranlage mit HSK Speicher
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7x TS 330
Aufgeständert nach Süden Ost-West- Dach.
Heizungsunterstützung und Brauchwasser
2x 825l Schichtspeicher und 735l WW-Speicher.
Fa. Holzberger Fischen/Allgäu
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Sportanlage Oberostendor
10x TS 300
Brauchwasssersolaranlage mit 2 x TS-HSK 1000 Liter
Fa. Seeler / Kaltental
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Sankt Wolfgang
500 Liter Warmwasserspeicher
3000 Liter Pufferspeicher
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Fa. Ruthart / Röthenbach im Allgäu
20x TS 330 aufgeständert nach Süden
Brauchwasserbereitung und Schwimmbaderwärmung.
1000l Hochleistungs WW-Speicher und Freibad 25 x 15m.
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30 x TS 330
4500l Pufferspeicher
Heizungsunterstütztung und Brauchwasser-Solaranlage
Brauchwasserbereitung mit Frischwasserstation
Firma Strobel Heizungsbau
Neuburg a.d. Donau
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Solaranlage in München
3 x TS 310
Aufdach mit Aufständerung
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Solaranlage zur Heizungsunterstützung
9 x TS 300 mit Aufständerung
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Fa. Schmid in Sinzing
5 x TS 300 Flachdach
Heizungsunterstützung und Brauchwasser
Pelletskessel
Kombispeicher 750l/200l
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Fa. Meier in Möckenlohe
10x TS 300 aufgeständert
ca 300m² Wohnfläche
1500l Schichtspeicher
Solaranlage für Brauchwasser und Heizungsunterstützung
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Fa. Binder/Fürsteneck
Brauchwasseranlage
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3x TS 330
Brauchwassersolaranlage
300l Solarspeicher
Fa. Friedel/Spiegelau
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Ost – Westanlage mit 22 Kollektoren.
2 Warmwasserspeicher mit 1600 Liter als Hauptspeicher (800 Liter)
und einen Vorwärmspeicher mit (800 Liter) sowie einen Pufferspeicher mit 1000 Liter zur Heizungsunterstützung
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Anlage 84518 Garching
7 x TS 400H mit blauer Beschichtung und Antireflexglas
(13°Süd-Südwest), Neigung 56° (optimal für Oktober)
750l Pufferspeicher mit 2,2m² Wärmetauscher
300l Brauchwasserspeicher, unten 1,5m2 Tauscherfläche
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Anlagenstandort:
86853 Gennach
Brauchwasser und
Heizungsunterstützte Solaranlage
1 x TS-PP
1000l
8 x TS
310
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Fa. Weigertsdorfer in Marktschwaben
Solaranlage zur mit Heizungsunterstützung
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Anlage zur Schwimmbaderwärmung
Standort: Perschen
Kollektoren: 324 x TS 400 Flachdachmontage
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3-reihige Indach-Montage
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24 Kollektoren Aufdach mit Aufständerung
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4 x 6 Kollektoren mit Aufständerung
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Standort: Neidlinger Berg
(Bayerischer Wald)
Kollektoren: 9x TS 330
Schrädachausführung
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Standort: Hitzhofen
Beschreibung: Anlage zur
Brauchwassererwärmung und
Heizungsunterstützung
Holz
Stückgutkessel
Kollektoren: 10 x TS
300
Speicher: 3 x 850l
Pufferspeicher
1 x
Warmwasserspeicher 400l
Wärmeübergabestation
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20x TS 330
Indach
Brauchwasseranlage
mit Heizungsunterstützung und Poolbeheizung
1500l
Puffer
300l
Warmwasserspeicher
ca. 35m² Pool
(indoor) beheizt mit Solar
Wohnhaus mit ca.
500m²
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Montage der Kollektoren unter Verwendung von Flachdach-Montagegestellen.
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Sonnenkollektoren im Härtetest...
... unter Extrembedingungen, bei orkanartigen Stürmen und Temperaturen unter mius 40° C wird der Vakuum-Flachkollektor TS 400 von thermo|solar® erfolgreich eingesetzt.
Die heutigen Witterungsbedingungen belasten ständig das Material. Sie stellen also höchste Ansprüche an Bauteile und Wärmeisolierung. Mit einer nahtlos tiefgezogenen Aluminiumwanne und dem Einsatz der Krypton-Vakuumisolierung garantiert der Kollektor von thermo|solar® die maximale Leisungsrendite, thermo|solar® erfüllt höchsten Ansprüche bezüglich Umwelt und Technik.
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Pilot-Projekt
zur Meerwasserentsalzung im Sultanat Oman
Sauberes
und unbelastetes Trinkwasser ist in vielen Gegenden der Erde zur Mangelware
geworden. Vielerorts steht nur verschmutztes, salzhaltiges oder bakteriologisch
kontaminiertes Wasser zur Verfügung. Daher sind ausgereifte Techniken zur Trinkwasseraufbereitung
zunehmend gefragt. Ebenso werden stetig steigende Anforderungen an Verfahren
zur Abwasseraufbereitung
gestellt.
Das
MEH-Verfahren (Multi Effect Humidification)
Das
in enger Zusammenarbeit mit der Fa. T.A.S. GmbH & Co KG, München
entwickelte Verfahren zur thermischen Wasserentsalzung basiert auf Be- und
Entfeuchtung einer Konvektionswalze feuchter Luft (Multi Effect
Humidification). Innerhalb einer thermisch isolierten Box wird Wasser von Verdunsterflächen
bei Umgebungsdruck verdampft und anschließend unter teilweiser Rückgewinnung
der Verdampfungsenthalpie wieder kondensiert. Als
Produkt erhält man reines Destillat. Dieses kann zur Trinkwasserherstellung mit
Mineralstoffen versetzt werden bzw. mit Meerwasser verschnitten werden. Die
spezifische thermische Energie zur Erzeugung des Destillates beträgt je nach
Betriebsweise zwischen 100 und 180 kWh pro Kubikmeter Destillat. Das bedeutet,
daß lediglich 15 bis 25 % der zur Verdampfung von Wasser nötigen Energie
aufgebracht werden müssen. Die Wärme wird bei ca. 80°C dem System zugeführt. Die
Zuverlässigkeit des Verfahrens konnte in mehreren Pilotprojekten zwischen 1994
und 1998 unter Beweis gestellt werden. In zwei Demonstrationsprojekten im Sultanat Oman wird derzeit die Funktion eines
marktfähigen Systems demonstriert.
Abwasseraufbereitung
Das
Destillationsverfahren läßt sich ebenfalls zur Aufbereitung von
Industrieabwasser, beispielsweise aus Galvanik-Betrieben einsetzen. Zu diesem
Zweck wurde die Versuchsanlage am ZAE umgebaut. Erste positive Erfahrungen mit
der Aufbereitung von HCl -haltigen Prozessabwässern liegen bereits vor. Als
Destillat erhält man von den Metallen in der Prozesslösung befreite Salzsäure,
die dem Verfahren wieder zugeführt werden kann. Herkömmliche
Vakuumeindampfanlagen sind für stark saure Abwässer wenig geeignet, da
Edelstahl als Werkstoff zum Einsatz kommt. Der ausschließliche Einsatz von
Kunststoffen in der Anlage ermöglicht hier einen problemlosen Betrieb. In
Zusammenarbeit mit der Sultan Qaboos Universität Muscat, Sultanat Oman, wurde
die abgebildete Demonstrationsanlage zur solaren Meerwasserentsalzung
errichtet. Die Anlage ist ausgelegt für 24-Stunden Betrieb, um eine möglichst wirtschaftliche
Produktion zu ermöglichen. Zur
Anwendung kommen dabei Thermo|Solar Vakuumflachkollektoren TS 400 (40 m²
Aperturfläche) sowie ein thermischer Wasserspeicher (ca. 110°C, 3,2 m³).
Die
anhand von Simulationsrechnungen am ZAE Bayern ausgelegte Anlage hat eine
prognostierte tägliche Produktion von 800 Litern Süßwasser (Destillat). Die
Anlage wird ab Mai 2000 für ein Jahr ausführlich durch das ZAE vermessen. Die
Betriebserfahrung wird zur Verfeinerung des Simulationsmodells verwendet, das
dann für künftige Auslegungen an beliebigen Standorten zur Verfügung stehen
wird.
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